Modemanagement: Design Thinking für Boggi Milano

Dozent Dr. Maximilian Rapp begeistert mit kreativen Problemlösungstechniken im Innovationsmanagement. | Foto: CM21. | Foto: CM21

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In interdisziplinären Teams durch kreative Problemlösungen echte, herausragende Innovationen schaffen – das ist der Kerngedanke hinter dem Konzept Design Thinking. Der Design Thinking-Prozess ermöglicht es, unterschiedliche Erfahrungen, Meinungen und Perspektiven hinsichtlich einer Problemstellung zusammenzubringen. Entwickelt aus dem Industrie-Design zielt es in erster Linie auf die Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen ab, die auf die Bedürfnisse des Kunden ausgerichtet sind. Im Studienmodul Innovationsmanagement wendeten die Master-Studenten aus dem Kurs Management und Marketing: Mode – Marken – Medien nun ihr theoretisches Wissen über diese Methode in einem Intensiv-Workshop mit dem italienischen Nobel-Herrenmode-Label Boggi Milano an.

Mehr als 08/15-Marketing: Innovative Strategien & Konzepte

Martin Hesse, Marketing-Manager von Boggi Milano, briefte die Studiengruppe und begleitete den Brainstorming-Prozess und die Ideenfindung am Campus M21 in München. Die Aufgabe: in kleinen Teams neue Marketing-Strategien für den Roll-Out in München zu planen. Die Teams befolgten dabei sechs Schritte, die den Prozess des Design Thinkings charakterisieren: Verstehen, beobachten, Point-of-View, Ideenfindung, Prototyping und Verfeinerung. Das Resultat des eintägigen Workshops waren innovative Konzepte und frische Ideen, die der Marke einen entscheidenden Mehrwert verschaffen. Und die angehenden Markenmanager profitierten von echter Praxis-Erfahrung mit einem innovativen Problemlösungs-Tool, die im Beruf später von Vorteil sein wird. Eine win-win-Situation für beide Seiten also.

Motor für eine erfolgreiche Karriere

Dozent Dr. Maximilian Rapp ist vom Resultat des Theorie-Praxis-Transfers der Master-Studenten begeistert: „Innovatives Denken ist der Motor für eine erfolgreiche Karriere. Das lässt sich aber nicht nur in der Theorie lernen, sondern muss angewendet werden. In diesem Workshop haben die Studierenden genau das getan und verstanden, um was es geht!"