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14.02.2018

Keine Angst vor Klausuren!

Master-Student Leonard Etschel hat hilfreiche Tipps & Tricks für eine effektive Klausurvorbereitung

Master-Student gibt Tipps, wie man richtig lernt

Das Ende des Wintersemesters naht, die Vorfreude auf die Semesterferien ist groß aber davor stehen noch einige Prüfungen an. Im 1. Semester ist die Aufregung meist noch groß, denn alles ist neu. Im Laufe der Semester lässt die Anspannung meist etwas nach.

Leonard Etschel hat seinen Bachelor-Abschluss am Campus M21 bereits erfolgreich erworben und studiert jetzt im Master-Studium Management & Marketing: Sport – Event – Gesundheit. In Sachen Lernen hat er viel Erfahrung, die er gerne weitergibt:

Die perfekte Klausur-Vorbereitung am Campus M21

Nach nun über 20 Klausuren, gehe ich mittlerweile ziemlich locker in meine Prüfungen. Ich habe mittlerweile gelernt, worauf es ankommt und muss sagen, dass ich mein Lernverhalten auch in der Zeit optimiert habe. Hier nun ein paar Tipps, damit auch ihr entspannt in die Prüfungen starten könnt:

1. Mitschrift im Unterricht

Die Infos auf den Slides der Dozenten sind häufig sehr kompakt, so dass der Umfang des Stoffes optisch überschaubar bleibt. Obwohl die wichtigsten Fakten auf den Handouts stehen, ist es notwendig, einige Dinge die im Unterricht besprochen werden, mitzuschreiben. Die Dozenten erklären die Inhalte meist an Praxisbeispielen, geben Zusatzinformationen oder erklären einzelne Begriffe, die von Bedeutung sind. Um sich optimal auf Klausuren vorbereiten zu können, solltet ihr also immer eure Skripte in Papierform dabei haben, um zusätzliche Infos dort zu notieren. Das hilft euch insbesondere bei Transferaufgaben, die über das Auswendiglernen hinausgehen.

2. Der letzte Termin vor der Klausur

Der wohl wichtigste Lehrtag ist fast ausnahmslos der letzte des Dozenten vor der Klausur. Hier werden Inhalte wiederholt, Fragen seitens der Studenten geklärt und wichtige Tipps gegeben. Hier solltet ihr besonders aufmerksam sein und mitschreiben. Es spart viel Arbeit und gibt einem ein Gefühl von Sicherheit.

3. Einen Zeitplan festlegen

Ein gutes Zeit-Management bei bevorstehenden Klausuren ist sehr wichtig, um nicht in Zeitnot zu geraten. Daher ist es sinnvoll, sich für jedes Modul einen individuellen Zeitplan für die „Zusammenfassung" und das „Lernen" zu erstellen. Überlegt euch, wie viele Stunden ihr pro Tag zum Lernen investieren möchtet, wie viel Zeit ihr dazu benötigt das Skript zusammenzufassen und wie lange ihr braucht, um dieses Wissen zu verinnerlichen. Grober Richtwert: Ich schaffe es gut an einem konzentrierten Tag 40 Seiten Skript zusammenzufassen und 3-4 Seiten daraus zu lernen. Plant auch freie Tage ein, an denen ihr nichts macht – somit verschafft ihr euch einen Puffer und könnt auch mal eine Denkpause einlegen. Plant so, dass ihr zwei Tage vor der Klausur mit allem fertig seid.

4. Die Zusammenfassung

Wer sich selber eine Zusammenfassung schreibt, gewinnt. Denn schon beim Wiederholen des Skripts und dem Übertragen auf ein Blatt Papier habt ihr einen ersten Lerneffekt. Schreibt alle Punkte in eigenen Worten zusammen, die für die Klausur wichtig sein können – auch die Beispiele und die Mitschrift. Grafiken könnt ihr mit dem Snipping-Tool von Windows einfach mit einfügen. Am Ende sollte die Zusammenfassung klar, übersichtlich, verständlich, nach Themengebieten sortiert und mit Überschriften versehen sein.

5. Das Lernen

Bevor ihr anfangt, die Zusammenfassung zu lernen, solltet ihr sie 2-3 Mal durchlesen. Streicht überflüssige Informationen weg und versucht zu komprimieren. Im Anschluss geht das wirkliche „Lernen" los. Ich gehe beim Einprägen von Inhalten so vor, dass ich die Überschriften lese und dann versuche die Inhalte ohne die Hilfe der Zusammenfassung widerzugeben. Dabei versuche ich mir die Inhalte so einzuprägen, dass ich Beispiele suche und Verständnisbrücken baue. Danach lese ich den Text durch und versuche mir die Sachen zu merken, die ich geistig noch nicht aufrufen konnte. Das mache ich so lange, bis ich alle Inhalte einer Überschrift sicher und konsistent abrufen kann. Themen, die ich bereits sicher abrufen kann, markiere ich dann meist in grüner Farbe; Problem-Themen dagegen in rot. Wenn ich Verständnis-Probleme habe, helfen Kommilitonen meist gerne und gut weiter. Am letzten Tag vor der Klausur solltet ihr die ganze Zusammenfassung nochmal 2-3 Mal durchgehen. Aber macht am Tag vor der Klausur nicht zu viel!

Besonders ehrgeizige Studenten können sich noch realistische Klausurfragen überlegen und diese in einem angemessenen Zeitraum ohne das Skript beantworten.

In diesem Sinne wünsche ich euch ganz viel Erfolg bei der nächsten Prüfung!

Leonard Etschel
Master-Student Management & Marketing: Sport – Event – Gesundheit im 1. Semester

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