Unsere Partner für eine bessere Welt

Claudia Graus, stellvertretende Vorsitzende von UNICEF Deutschland, in Elfenbeinküste. | Foto: Unicef

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„Wir haben so ein Glück, in diesem Teil der Erde zu leben. Es geht uns gut und wir sollten denen, die dieses Glück nicht hatten, etwas davon abgeben", sagt Claudia Graus. Sie ist stellvertretende Vorsitzende von UNICEF Deutschland. Die Community am Campus M21 engagiert sich ganz im Sinne dieser Worte seit vielen Jahren rund ums Jahr mit viel Herzblut dafür, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen.

Geteiltes Glück ist doppeltes Glück

Denn diese Überzeugung berührt die Grundphilosophie des privaten Hochschulcampus: Ein Studium ist mehr als die Summe von Wissen und Kompetenzen. Ein Studium ist immer auch der Blick über den Tellerrand in die Welt hinaus." Soziale Hilfsprojekte gehören bei uns zum Lehrstoff. Damit fördern wir junge akademische Persönlichkeiten dabei, Verantwortung zu übernehmen", so Professor Heinrich Wiedemann, Akademischer Leiter am Campus M21.

„Vieles, das ich im Rahmen meiner Arbeit für UNICEF erlebt habe, egal ob im Ost-Kongo oder in Bangladesch, war einfach erschütternd. Diese Ereignisse treiben mich an", so Claudia Graus über die gemeinsamen Projekte von UNICEF und der Münchner Tageszeitung tz. "Wenn dir vor Ort eine Mutter ihr Kind in den Arm drückt und sagt 'nimm es mit', dann weißt du, dass unsere Hilfe für diese Menschen existenziell ist", ergänzt Dorit Caspary, Journalistin und Leiterin der UNICEF-Projekte bei der tz.

Die Campus-Community begleitet und unterstützt UNICEF seit Jahren sehr aktiv: Sei es bei dem Wiederaufbau einer vom Krieg zerstörten Schule im irakischen Mossul oder auch beim Kauf von 200 Fahrrädern im Niger, damit Schülerinnen dort überhaupt ihren Schulweg bewältigen können. Auch mit kreativen Entwürfen für neue Spenden-Kampagnen gab der Campus M21 den UNICEF-Aktionen zusätzlichen Rückenwind. Aktuell unterstützt der Campus M21 ein UNICEF-Schulprojekt in Elfenbeinküste in Westafrika.

„Kinder sind unsere Zukunft und wir müssen unsere Welt besser machen." 
Claudia Graus, stellv. Vorstandsvorsitzende von UNICEF Deutschland

 

 

Das gute Gefühl, Kindern in Not helfen zu können

Viele Studierenden treibt der Wille an, von dem Glück, in Deutschland eine gute Ausbildung zu erhalten, etwas abzugeben. „Auch kleine Projekte, die hier umgesetzt werden, können woanders großes bewirken. Sei es als Spende bei der Weihnachtsfeier, oder dadurch, dass die Studierenden mit ihren Projekten zum Nachdenken anregen und Bewusstsein schaffen", betont auch Dorit Caspary. Bereits seit drei Jahrzehnten ziehen UNICEF und die tz an einem Strang, um besonders Kindern in ärmeren Ländern und Krisengebieten der Welt die Chance auf ein besseres Leben zu geben. Mittlerweile ist auch der Campus M21 fester Bestandteil dieser Partnerschaft. Von dem großartigen Miteinander profitieren heute bereits viele tausend Kinder in größter Not: Mehr als acht Millionen Euro an Spendengeldern haben tz und UNICEF bereits gesammelt.