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21.01.2013

1001 Schneekanone – Wie viel kann Bayern noch ertragen?

1. Tourismus-Fachkonferenz am Campus M21 in München

„Wir brauchen das“, so Jens Huwald, Geschäftsführer der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH. Die angehenden Tourismusmanager aus dem 4. Semester konzipierten und organisierten die Fachkonferenz unter Anleitung des Fach-Dozenten Thomas Brandl, Geschäftsführer der Eventagentur Brand Life GmbH. Ziel war neben dem akademischen Austausch zum Wintertourismus der Zukunft die Möglichkeit zum Netzwerken mit Jobbörse.

Tourismus Management Studium
Die angehenden Tourismusmanager aus dem 4. Semester organisierten die 1. Tourismus-Fachkonferenz zum Thema: „1001 Schneekanone - Wie viel kann Bayern noch ertragen?“
| Foto: Campus M21

Die Fragestellung lautete: „1001 Schneekanone – Wie viel kann Bayern noch ertragen?“ Sind der Einsatz und die Förderung von Schneekanonen vertretbar? Durch den Dialog mit dem Fachpublikum im Format einer Pressekonferenz und die anschließende Podiumsdiskussion gelang eine interessante Inszenierung. Nicola Zech, Tourismus-Expertin und Dozentin am Campus M21, führte als Moderatorin durch den Abend.

Die Befürworterseite vertrat neben Jens Huwald auch Harald Gmeiner, Tourismusmanager von Bayrischzell / Sudelfeld. Gmeiner wirkt unter anderem bei den örtlichen Liftbetrieben mit. Sie begründeten ihren Standpunkt damit, dass Wintertouristen schneesichere Gebiete erwarten und somit die Beschneiung durch Schneekanonen notwendig sei. Zusätzlich seien die vielen positiven Synergieeffekte zu erwähnen, die sich auf die ganze Wirtschaftsregion auswirkten. Stetige Modernisierungen und Wettbewerbsanpassungen seien unumgänglich und „der Motor für den Tourismus“, so Gmeiner.

Tourismusmanagement Fachkonferenz
Die Studentin Sina Danner eröffnete die hervorragend besuchte 1. Tourismus-Fachkonferenz am Campus M21; ein reger Dialog sorgte für einen spannenden Abend.
| Foto: Campus M21

Kritisch sahen Florian Lintzmeyer vom CIPRA Dachverband und Guido Jablonski von Mountain Wilderness e.V. den Einsatz von Schneekanonen auch auf dem Hintergrund des Klimawandels. Es sei erforderlich, dass Touristen ihre Freizeitansprüche überdenken und sich die Globalisierung ins Bewusstsein rufen würden. „Skisport ist eine Nischensportart“, so Lintzmeyer. Außerdem betrachteten sie die Strategie der Beschneiung als kurzfristige und nicht nachhaltige Lösung.

Im Anschluss an den fachlichen Diskurs traten die Studierenden im Tourismus Studium mit Vertretern aus den Bereichen Tourismus, Hotel und Event in persönlichen Gesprächen in Kontakt. Vertreten waren u. a. das Mandarin Oriental Hotel München, Wilde & Partner sowie die Eventagentur trendhouse. Von Orientierung bis hin zu konkreten Stellenausschreibungen war hier alles geboten. Bei einem bayerischen Buffet wurden die Gespräche vertieft; ein anschließendes Gewinnspiel rundete den Abend ab. "Eine gelungene Veranstaltung mit akademischem Anspruch", lobte Prof. Heinrich Wiedemann, Geschäftsführer am Campus M21, das Organisationsteam.

Networking auf der Fachkonferenz
Bei der Jobbörse betrieben die Studierenden Networking mit Unternehmen aus den Branchen Tourismus, Hotelmanagement und Eventmanagement.
| Foto: Campus M21

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