Praxisbezogenes Internationales Automobilbusiness Studium

Reale Praxis-Projekte am Campus M21

Absolventen von Massenunis haben wenig Ahnung von der Praxis. Genau hier setzt Campus M21 an: In der Praxis wird die Theorie lebendig. Theorie und Praxis müssen eng miteinander verzahnt sein. Die konsequente Praxisnähe garantieren erfahrene Dozenten aus der Praxis, exponierte Gastdozenten aus der Wirtschaft, Fachexkursionen zu namhaften Unternehmen und Trendsettern sowie reale Praxis-Projekte. Schließlich auch das 12-wöchige Praktikum im fünften Semester.

Wie laufen reale Praxis-Projekte ab? Die Studierenden arbeiten ab dem ersten Semester an aktuellen Aufgabenstellungen für Vereine, Verbände, Unternehmen und Organisationen in den verschiedenen Branchen. Natürlich mit fachlicher Unterstützung von versierten Dozenten. Mit den Projektaufgaben sind die Studierenden am Puls der jeweiligen Branche. Sie können sich vor potentiellen Arbeitgebern präsentieren und ein Netzwerk für Praktika und Jobperspektiven aufbauen.

Das Studium Internationales Automobilbusiness am Campus M21 ist praxisnah. Unsere Studierenden entwickeln mit Profis aus der Praxis starke Konzepte und Kampagnen. Partner sind z.B. BMW, MINI, Audi, Sixt und der ADAC. Auf die realen Praxis-Projekte kommt es an - Planspiele reichen nicht!

Praxis mit starken Marken

Markenpositionierung bei MINI

Leiter Rudolf Leberfing diskutiert mit den Business Managern über Historie, Trends und Zukunft der Kultmarke. Wie wurde MINI zur 'Kultmarke'? Diesen und anderen Fragen gingen die Erstsemester in einem Workshop bei MINI nach. Zuvor erarbeiteten sie im Modul 'Marketing' bei Dr. Sebastian Scharf die theoretischen Grundkenntnisse.

Praxis-Projekt bei ADAC MX Masters

Eine der wichtigsten europäischen Motocross Serien ist die ADAC MX Masters. Hier können sich Altstars und Nachwuchsfahrer für Weltmeisterschaftsläufe qualifizieren. Im Modul Cross Media entwickelten die Studierenden neue Werbekampagnen für die Rennserie. Ziel war eine breitere Publikumsansprache und die Förderung der Nachwuchsarbeit.

Personalmanagement von AUDI China

Jürgen Frank, bis Oktober 2014 Personalchef von Audi China, in der Diskussion mit Studierenden. Thema: Die kulturellen Unterschiede zwischen dem chinesischen und deutschen Arbeitsmarkt. Er erläuterte auch die Recruiting-Strategie der Audi AG beim Aufbau des Werks im südchinesischen Foshan.

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